Something in altras sprachas altogether nau

PRIVATE CONSUMPTION

A man carrying a Mozambiquean passport was detained yesterday by customs officials at Portela airport as he tried to enter the country legally.
Authorities had reasons to believe that the individual in question was a member of a cartel trafficking in stolen body parts.
After a quick search, authorities confirmed their suspicions: hidden inside his body, the Mozambiquean citizen carried two kidneys, one liver, and one aesophagus.
According to customs officials, the individual planned to sell the organs to a private clinic in Spain, or Switzerland.
The detainee´s protests were futile. He alleged the organs were destined for private consumption.

Lunch

A bomb exploded this morning in front of a restaurant in a downtown district of Lisbon. The device was made up of eight and a half pounds of plastique. The restaurant´s menu, which was left unrecognizeable by the blast, was made up of meat and fish dishes. According to information released by authorities, the day’s specials were Seville-style calamare, grilled trout with baby potatoes, French scallops au champignons, and veal stew. As appetizers, customers could opt for fresh cheeses, bean dip, sardine paste, and, of course, butter with or without garlic, always pleasant spread on toasted sliced bread left over from the day before.
The house specialty, in terms of fish, was lemon sole with baked potatoes—$7.99. In terms of meat, a client could opt for wild rabbit and mashed potatoes topped with raisins and white cabbage, or roasted lamb garnished with bread slices drowned in olive oil—$8.69 and $9.49, respectively.
Naturally, the menu also contained more conventional dishes typical in any second-class eaterie. Grilled-to-order sirloin steak with thick-cut fries and a small side order of cole slaw. Half-pound pure-beef hamburger. Fish sticks made with hake caught and frozen off the coast of Madagascar. Vegetarian pitta pocket with humous, lettuce, and tomato.
To top off the meal, either fruit or else one of the following desserts: egg pudding, Black Forest chocolate cake, apple pie, rice pudding, or ice cream sundae.
The explosion caused seven deaths, including one child, and two dozen wounded.

 

The boy who didn’t like television

As time goes by

Rui Zink was born in Lisbon in 1961 and obtained his doctorate in Literature from Nova University where he now lectures in Portuguese Studies. His first novel, Hotel Lusitano (1987) a story of two American “innocents” in Lisbon, became a cult book for the young generation of Portuguese. His scripts for street theatre performances and happenings, and especially his contributions to the satirical TV programme Viper Tongue, have won him considerable popularity as an agent provocateur. His other books include the “millennium” novel Apocalipse Nau, 1996, A Espera (The Wait, 1998) a novella about whaling set in the Azores, and the graphic novel A Arte Suprema (The Supreme Art, 1997). Follows O Suplente (The Substitute, 2000), Dádiva Divina (A Gift from God, 2004), A Palavra Mágica (2005). In September 2007 a graphic novel will come out with the artist of A Arte Suprema, António Jorge Gonçalves.

Goldoni Trio

2-3 Agosto - 2007 Pula
Teatro Romano di Nora
La notte dei poeti
ore 21,30
Teatro Stabile della Sardegna,
Dramma Italiano del Teatro Nazionale Croato,
Teatro Nazionale del Portogallo
“Goldoni Terminus”
di Edoardo Erba, Tena Stivicic e Rui Zink da Goldoni
regia Toni Cafiero
tratto da Le avventure di Camilla e Arlecchino di Carlo Goldoni, fa convergere intorno al nome del grande commediografo veneziano identità, lingue e culture diverse attraverso tre drammaturghi contemporanei, provenienti da differenti paesi, e un gruppo di nove attori (quattro croati, quattro italiani, un portoghese) guidati in scena da un unico regista, Toni Cafiero. Ai tre autori, Edoardo Erba dall’Italia, Rui Zink dal Portogallo, Tena Štivicic dalla Croazia (la drammaturgia è di Mani Gotovac), è stato affidato il compito di scrivere nuovi testi, partendo dall’impianto drammaturgico dei canovacci che Goldoni compose per i comici dell’arte in lingua francese, una volta abbandonata definitivamente Venezia per Parigi. Goldoni Terminus arriverà a La notte dei poeti, dopo aver debuttato in prima assoluta (26 e 27 luglio) al Festival Internazionale del teatro “La Biennale di Venezia” ed essere stato rappresentato in Croazia e a Lisbona.
BIGLIETTI Intero: 16 euro ridotto: 12 euro (per giovani fino a 25 anni)
Per il concerto di Ludovico Einaudi Unico: 30 euro
prevendita a Cagliari al Box Office, viale Regina Margherita 43 (tel. 070.657428), e al Teatro Alfieri, via della Pineta 209 (tel. 070.3481147, dal lunedì al venerdì dalle 17 alle 20). La biglietteria del Teatro Romano di Nora sarà aperta nei soli giorni di spettacolo a partire dalle ore 19,30.

Beautiful losers im Aufwind

Lissabon und Umgebung – Portugal

„Der Standard“, 10. September 1999Martin Amanshauser

”Was für ein großer physischer Schnupfen. / Ich brauche Wahrheit und ich brauche Aspirin”, konstatierte der Portugiese Fernando Pessoa in den Zwanziger Jahren mit der Stimme seines Heteronyms Álvaro de Campos. Ver- und Zerfall stehen im Mittelpunkt des Werks dieses großen Pessimisten unter den Dichtern, der seinem Vaterland schonungslos Schmerzmittel in Überdosen verabreichte. Pessoa begnügte sich nie mit einer einzigen Identität - und darin ist er ein portugiesischer Archetyp.
Schon lange vor dem Auftreten des Herrn Karl entwickelte sich am anderen Ende Europas ein mieselsüchtiger Menschenschlag, der zwischen institutionalisierter Übellaune und depressiver Melancholie hin- und herpendelte. Und das war wohl auch in allen Zeitaltern der produktivste Ansatz für ein Volk von Poeten und Abenteurer. Da schwingt die vielbesungene Saudade mit, die traurige tragische Sehnsucht, der grandiose Niedergang der Seele. Schon im Kindergarten wird den Kleinen eingebleut, die Essenz ihres Nationalgefühls sei auf keine andere Sprache der Welt übersetzbar. Das ist zwar überhaupt nicht der Fall, doch wurde die sakrale Saudade sowas wie Unterrichtsgegenstand: das verlorene Weltreich, das Wehklagen als Lebenselixier.
Irgendetwas aus dieser Mischung muß Erika Pluhar - ja, es klingt kurios, aber bleiben wir bei der Wahrheit - irgendetwas muß Erika Pluhar fasziniert haben. Kaum betritt sie portugiesischen Boden, zieht es sie laut Presseberichten zunächst zum Cabo da Roca. Ein schwindelerregender Felsvorsprung an der Atlantikküste. Gelbbraunes Gestein, rötlicher Sandbruch, weit unten Schaumspitzen auf den asphaltgrauen Wellen. Von diesem zerklüfteten Ufer brach Vasco da Gama zu seiner Umrundung Afrikas auf. ”Hier endet der Kontinent, hier beginnt das Meer”, dichtete Camões im 16. Jahrhundert, und auf dem weißen Obelisken steht eingraviert: Cabo da Roca, westlichster Punkt des europäischen Festlandes. Ein paar Schritte dahinter befindet sich ein Kiosk. Und wer den Sturm besiegt (ein Wind bläst, als hätte die Stadtverwaltung hinter der nächsten Ecke einen Riesenföhn aufgestellt), der kann sich dort einen Stempel holen. Bestätigung: hiergewesen.
Wenn die Portugiesen etwas ernst nehmen, dann kämpfen sie dafür. Zum Beispiel ist alles Ehrensache, was mit dem Meer zu tun hat. Eines Tages kamen ein paar Iren und sagten: verdammt, der westlichste Zipfel Europas liegt doch in Irland. In Portugal beugte man sich über die Landkarte und gleich darauf herrschte betretenes Schweigen. Bis man sich gegen die Stirn schlug. Madeira! Und die Azoren! Also antwortete man: Na gut, wenn all diese idiotischen Inseln mitzählen, dann befindet sich bittesehr der westlichste Punkt nicht in Irland, sondern irgendwo auf den portugiesischen Azoren! Und damit alles seine Ordnung und Richtigkeit hatte, ließ man einen Stempel prägen. So kommen wir auf eine andere, nicht zu unterschätzende Tatsache: wir befinden uns im Weltzentrum der Bürokratie - Portugals Schreibstuben knirschen und knarren zehnmal ärger als jene in Musils Kakanien. Die ständestaatliche Rechtsdiktatur (1932-1968 unter Salazar, bis 1974 unter Caetano) hinterläßt noch heute (kleiner Tip für Freaks und Masochisten: versuchen Sie bitte, in der Nationalbibliothek ein Buch zu kopieren!) ihre Spuren - auch wenn der ehemalige Beautiful Loser Europas ein Vierteljahrhundert nach dem demokratischen Wandel ein Musterschüler der EU geworden ist. Der Bürokratie wird von staatlicher Seite mit einem alljährlichen Dia Nacional da Desburocratização - dem Nationaltag der Entbürokratisierung - halbherzig entgegengewirkt.
Im Hinterland des Cabo da Roca hängt eine langgestreckte Wolke über einem Hügelrücken: sie bezeugt das Mikroklima der Serra da Sintra. Ein feuchter Zauberwald, dunkler Duft nach Harz, Lichtreflexe in allen Grünschattierungen. Am Rand der Straße nach Sintra wird Queijada verkauft, marmeladiges Käsegebäck, die Spezialität der Gegend. Selbst eingefleischte Lusitanisten wissen nicht so ganz genau, ob wirklich echter Käse drinnen ist. ”Auf der Straße nach Sintra, gegen Mitternacht, im Mondschein, am Steuer”, beschrieb Álvaro de Campos 1928 einen Ausflug im Chevrolet, ”auf der Straße nach Sintra, ausgelaugt von der eigenen Phantasie. / Auf der Straße nach Sintra, immer näher zu Sintra. / Auf der Straße nach Sintra, immer ferner von mir.” Über der mittelalterlichen Altstadt mit ihrem grotesken Wahrzeichen - zwei gigantische Kamine in Form von umgekippten Schultüten - erhebt sich das Castelo dos Mouros, die ruinenzerfressene Araberburg, von dessen wildbewachsenen Trümmerstufen man an klaren Tagen bis nach Lissabon hinübersieht. Mittendrin liegt die atemberaubendste Baukulisse Europas in der Landschaft: auf der Strecke Sintra-Lissabon wurden in den letzten zwölf Jahren über hunderttausend neue Wohnungen geschaffen. Ehemals verschlafene Dörfer wie Amadora (heute 150.000 Einwohner) oder Queluz sind ins Gigantische gewachsen und kleben inzwischen wie bunte Eiterbeulen an der Hauptstadt mit ihren zwei Millionen im Einzugsgebiet.
Doch der wahre Moloch ist die Autolawine. ”Wir haben im Straßenverkehr die höchste Pro-Kopf-Todesrate der Europäischen Union”, hört man, und in das Grauen mischt sich Stolz, ”riskanter als wir fahren nur noch die Schimpansen.” In Lissabon gelten die klapprigen Straßenbahnen - ein Wahrzeichen der Stadt - als Auslaufmodelle, die nur noch den Verkehr verstopfen. Der Autor und Talkmaster Rui Zink, dessen Roman ”Hotel Lusitano” (1998 bei Deuticke auf Deutsch erschienen) jederzeit als alternativer Reiseführer mit spannendem Krimi-Plot durchgehen könnte, ist fassungslos: ”Das kann nicht gutgehen. Seit dem Ende der Salazar-Diktatur vor 25 Jahren hat sich jeder dritte Portugiese ein Auto angeschafft.” Und der Ubahn-Ausbau (jahrzehntelang formte sie ein echtes U, inzwischen hat sich der Kreis geschlossen) wurde vor allem von der ästhetischen Seite her ambitioniert vorangetrieben - wodurch die Lissaboner (Alfacinhas werden sie genannt: Salatköpfe) heute das prächtigste Metronetz Europas besitzen. Aufgrund absurd langer Binnenwege haben sie auch die Gelegenheit, sich ausgiebig daran zu erfreuen.
An der Station Saldanha im Norden der Stadt, neben dem McDonald’s, in dessen burgergelbem Atrium die Kids ihre Inlineskates wetzen, geht es urban zu: hier befindet sich das Galeto, die längste Theke der Stadt. Eigentlich besteht das Lokal überhaupt nur aus Tresen. Rauch liegt in Schwaden unter der niedrigen Decke und Sprachfetzen (für ungeübte Ohren eine Mischung aus Italienisch und Russisch) wirbeln durch den Raum. Journalisten nehmen hier nach der Arbeit einen Imbiß zu sich, Liebespaare beschließen ihren Kinoabend bei einem Glas Bier. Die livrierten Kellner jonglieren ihren Kunden Bacalhau (der eingesalzene Nationalfisch muß wegen des hohen Bedarfs mittlerweile aus Norwegen importiert werden), eine Bifana (die lusitanische Spielart des Hamburgers) oder süßes, überzimtete Pasteis de nata zu. Die Männer trinken Sagres oder Superbock, die Frauen kippen eine schnelle Amêndoa-amarga runter. Erika Pluhar würde das sicher gefallen, aber keine Chance: weit und breit nur Einheimische. Der Lautsprecher sondert Britpop ab. Fado hört man keinen weit und breit.
Daß die portugiesische Spielart des Wienerliedes, eben der Fado, etymologisch mit ”fad” verwandt sei, behaupten nur böse Zungen. Denen man es kaum verübeln kann, denkt man an die Touristenhöllen im Vergnügungsviertel Bairro Alto. Der Welterfolg der Pariser Exilportugiesin Amália Rodrigues und der Kapverdianerin Cesária Évora haben die Tür aufgestoßen zu einem Fado-Boom weit über die Grenzen hinaus. Der mainstreamige Exportartikel Madredeus best-sellt auch am deutschsprachigen Markt, besonders seit dem Auftritt bei Wim Wenders´ überflüssigem Lissabon-Epos (ein deutsches Mißverständnis mit virtuoser Kameraführung). All das hat den Fado verbreitet und gemeuchelt. Doch gerade im Bairro Alto kann es immer noch passieren, daß man in einer alten Spelunke zu später Stunde Zeuge einer nicht-touristischen Originalvorführung wird - der Chef holt seine Gitarre, die schmuddelige Dame vom Nebentisch erhebt ihre sanfte und schwermütige Stimme zu einem „Cheira bem, cheira à Lisboa“ - es riecht gut, es riecht nach Lissabon. Während draußen in der Nacht die Motoren aufheulen und im Tejodelta die Wellen ölig an die alten Steinmauern klatschen.
Der Tejo, oder besser, die Mündung des Flusses, der tausend Kilometer östlich (bei Toledo) noch ein spanisches Rinnsal unter dem Namen Tajo gewesen ist, liegt wie eine glatte Eislauffläche in der dunkelgrauen Morgendämmerung. Von den Einheimischen wird die stadtverschmutzte Bucht Mar de Palha (Strohmeer) oder Rio da Merda genannt - düster erheben sich am anderen Ufer die Stahlgerüste der Lisnave, Portugals größter Werft. Ab vier Uhr früh beginnt der Berufsverkehr. Zweihunderttausend Pendler überqueren den Tejo täglich, sei es per Schiff, sei es über die Ponte 25 de Abril (benannt nach dem Jahrestag der Revolution, ehemals Ponte Salazar) - oder neuerdings über die sogenannte Vasco da Gama, die pünktlich zur EXPO 98 eröffnete (längste) Brücke (Europas). Ein paar Meter über dem - an dieser Stelle bereits salzigen - Flußspiegel liegt eine flache Betonbahn, die auf der anderen Seite über Montijo und Pinhal Novo weiterführt nach Setúbal, zur gastfreundlichen Kleinmetropole am Meerbusen des Sado.
Hier, im Einzugsgebiet des Alentejo, ist die Sprachfärbung noch immer urban, aber schulterklopfender als in der Hauptstadt. Dazu gehört auch ein Schuß Schicksalsgläubigkeit: „As vezes nunca se sabe - manchmal weiß man nie” ist das Motto. Auf der Avenida Luísa Todi, der Wasserfront, reihen sich die Fisch- und Ausgehlokale für Samstagabend. Wenn man Glück hat, steht Dobrada auf der Speisekarte, ein alentejanischer Eintopf aus Kutteln, dessen richtige Temperierung seit Álvaro de Campos besonders bedeutsam ist, der in einem Lokal Liebe bestellte und Kutteln bekam: „Aber, wenn ich schon Liebe bestellte, warum brachte man mir / Dobrada à la Porto in kaltem Zustand? / Sie gehört nicht zu den Speisen, die man kalt genießen kann / Doch man brachte sie mir kalt. / Ich beschwerte mich nicht, aber sie war kalt / Man kann die Dobrada niemals kalt essen, aber kalt kam sie.“
Im Sommer schwimmen die Golfinhos (Delphine) neben den vollbepackten Schiffen her, die Einheimische und Urlauber an den Strand von Troia (der letzten Sandzunge) bringen. Von hier aus erstreckt sich ohne Unterbrechung eine fast endlose Sandküste bis in den Süden, in den Algarve. Gegen Norden hin erhebt sich eine Hügelkette, die fast unberührte Serra da Arrâbida mit ihren Aussichtspunkten und Klösterwegen. Die Formen sind weniger schroff als beim Cabo da Roca, hier ist Portugal ein samtweicher Sommertraum geworden, und die Blicke dringen tief ein in den schmerzhaft klaren Horizont.
Vom Blickwinkel Setúbal her überrascht es nicht, daß Nobelpreisträger José Saramago Portugal einmal als Insel beschrieben hat, die sich vom Festland löst und in den Atlantik hinaustreibt. Orgulhosamente sós - die stolze Einsamkeit - war ein Leitspruch während der Diktatur. Seit Europa die Arme geöffnet hat, ist alles anders geworden. Die Träume, die Álvaro de Campos noch in sich wähnte („Ich bin nichts. / Nie werde ich etwas sein. / Ich kann nicht einmal etwas sein wollen. / Abgesehen davon, trage ich alle Träume der Welt in mir“), sind dabei, der Verwirklichung zugeführt zu werden.

Literatur:

Fernando Pessoa, „Álvraro de Campos, Poesias/Gedichte“, Ammann Verlag 1987.

Rui Zink, „Hotel Lusitano“, Roman und „Apokalüpse Nau“, Roman, Deuticke 1998 bzw. 1999.

The Centre for Portuguese Language/ Instituto Camões

at Newcastle University

invites staff and students to a Research Seminar

(in English)

 

 

Why do Portuguese love Alan Moore & Art Spiegelman - a look into comicsliterature

 

with Rui Zink, Lisbon - Portugal

 

 

Tuesday, 31 October 2006, 5 pm

Newcastle University, Dental School LTD

 

BOOKS OF THE AUTHOR FOR SALE

AVAILABLE IN PORTUGUESE AND ENGLISH AT THE EVENT

 

Abstract

Maus and Watchmen (among several other extraordinary books) changed the way we look at comics and – at literature. Not only in the anglo-speaking world but also in many other countries – France, Iran (Persepolis, Marjane Satrapi) and Portugal among them. Why is it so? And what has been done since?

 

Rui Zink

Rui Zink has written novels, short stories, essays, plays and children’s books, more than twenty works in all. Comics and fantasy literature influence his work in fiction. This is evident in particular in Zink’s cult novel Apocalipse Nau (1996, “Apocalypse Nau”) whose first-person narrator is a devil.

Zink has taught at the University of Michigan in the USA and translated Saul Bellow’s works into Portuguese. Nowadays, he lectures on Portuguese

Literature at the Universidade Nova in Lisbon. He has been involved in street theatre and happenings, he wrote a libretto – Os fugitivos [The fugitives] – for grand opera that was performed in Lisbon last year, he was the co-author of the graphic novel “Arte Suprema” (with the Portuguese illustrator António Jorge Gonçalves) and the author of the first Portuguese e-book “Os surfistas” [The surfers].